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eine Reihe von Gemächern, welche uns die schweizerische Häuslichkeit in den ver-schiedenen Jahrhunderten darstellen. Um das Ganze dehnt sich eine grosse Hof-anlage aus, bestimmt und geeignet zur Aufnahme von architektonischen und grösserenplastischen Denkmälern. Und schon sehen wir in nicht allzu weiter Zukunft amSteinenberg ein zweites Gebäude erstehen, um diejenigen Schätze aufzunehmen,welche in der Kirche 'weniger passend ihre Unterkunft finden. —
Als im Jahre 1501 am 13. Juli die eidgenössischen Boten zum Bundes-schwur in Basel einritten, da schallte ihnen von allen Seiten ein fröhliches undstolz bewusstes: „Hie Basel, hie Schweizerhoden !“ entgegen. Basel hat jenen Rufim Lauf von bald vierhundert Jahren nie bereut und nie vergessen. Heute ver-nehmen wir denselben Ruf; mahnend und bittend klingt es auch jetzt von Basel her den Eidgenossen entgegen :
„llie Basel, hie Schweizerboden!“
Das engere Initiativ-Comite:
Dr. R. Zutt, Reg.-Rat.
Dr. A. Burckhardt-Finsler.
Hans Burckhardt-Burckhardt.
Dr. Rud. Wackernagel.