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Urgeschichte der Schweiz / Jakob Heierli
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Zweites Kapitel,

1. Trichterformen

2. Cylindriaehe Formen

3. Umgekehrte Trichter-formen

Becher

(hieher gehören vielesogen. Tiegel, Näpf-chen, Trinkgläser)

Schale

FlaBche

(hieher Näpfchen, Schilsselchen,viele Tassen, LöiTelschalen mit

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Stiel, Tiegel u. s. w.)

Topf

(hieher vieleUrnen, Pfan-nen, Töpfe mitStiel, YaMörsei

Fokal Schüssel Teller Krug

(hieher Hum- (hieher Becher, (hieher sogen.

pen, Kelche, Näpfe, viele Platten, Vor-manche Vasen) Urnen) setzschüsseln)

- Kessel

(hieher Brente, Wanne, Eimer, Zuber u. s. w.)

Die Steinzeit-Pfahlbauer haben nun freilich nicht alle dieseFormen besessen, aber Schalen, Becher, Schüsseln, Töpfe, selbstTeller und Krüge kommen bei ihnen vor. Charakteristische Formenaus steinzeitlichen Funden der Schweiz zeigen uns die beistehendenAbbildungen. Eine typische Becherform repräsentiert das in Fig. 15 3dargestellte Gefäss aus Schahs, dem ältesten Pfahlbau unseres Landes.

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Fig- 153-Thonbecher aus Schahs.

Fig 154-

Thongefäss aus dem Pfahlbau Gu£vaux imMurtnersee.

Leitformen weisen auch die Schüsseln aus den Pfahlbauten vonGuövaux und Moosseedorf auf (Fig. 154 und 155). Das letztere Ge-fäss ist nur zum Teil erhalten. Die linke Seite unserer Abbildunggiebt den Durchschnitt, auf der rechten aber bemerkt man dasschon früher erwähnte Ornament aus Birkenrinde. Während dasSchüsselchen von Moosseedorf nur Buckeln mit Ösen aufweist, zeigtdie Schale aus dem Pfahlbau in der Bauschanze in Zürich ein