Inhalt.
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tung. Gestaltung im Einzelnen 1029. Verhalten der Yolksparteiendem gegenüber: die Puritaner 1029 ff. und die Independenten 1030.Beginnende Wiederausgleichung, begünstigt durch 0. Cromwell alsProtector 1030; vom Jahre 1650 — 1700 : Allgemeinere Ausgleichung. mit der französischen Gesammtausstattung unter Vorgang Karls II und Portgestaltung im Einzelnen 1031. Kleidung der "W eibervom Jahre 1600 — 1700 . Verhältniss zur männlichen Bekleidung."Wandlung im Einzelnen. Hof und Bürgerthum (Puritanismus) 1032.
Die höheren Stünde 1033 ff. Fortgestaltung im Verhältniss zur fran zösischen Gesammtausstattung 1034 ff. Sittenrichter 1035.
Zunehmende Französirung, und Verhalten der Einzelstaaten demgegenüber. Widerstand dagegen in den geschlosseneren Reiclis-und Handelsstädten. Die Kleidung beider Geschlechter da-selbst vom Jahre 1600—1700 ; Gestaltung im Einzelnen 1036 ff.(Weiber: Frankfurt am Hain , Augsburg , Nürnberg , Cöln am Rhein ,Lübeck , Bremen , Strassburg u. s. w. 1038 ff.). — Die eigentlichfranzösische Gestaltungsweise im Allgemeinen, vom Jahre1600 — 1050; das Stutzerthum „ä la mode“: Männer 1040 ff. (dieSittenrichter 1041 ff.). Weiber 1045 ff. (Die Sittenrichter 1046 ff.);vom Jahre 1650 — 1700 ; Klagen über den Aufwand als solchen; derMänner 1050; der Weiber 1052. Die Fontange 1053. FernererGegenkampf 1054. — Die Aufwandgesetze und Kleiderordnungen1055; deren Wirkungslosigkeit 1059. Beginnende Betrachtung desAufwands vom staatsökonomischen Standpunkte 1059.
Schweden.1Ö60
Einfluss Frankreichs . Herausbildung örtlich verschiedener Trachten.
Der Norden und der Süden. Allgemeinere Schlichtheit. 1060. Stei-gender Einfluss Frankreichs , begünstigt durch die Königin Christine .Vachsende Ausgleichung in der Richtung. Verordnungen 1061.
Längerer Fortbestand des Herkömmlichen. Kampf mit den französi schen Formen bis gegen die Mitte des Jahrhunderts 1061. AllmäligeV andlung zu Gunsten derselben, unter vorwiegendem Beibehalt vonmancherlei Eigengestaltungen. Verordnungen. Weiterer Verbreitungfranzösischer Gestaltungsweise 1062.
Beharren im Bestehenden. Verhalten der einzelnen Kantone. Ein-fluss Frankreichs auf den Westen, und dessen Begrenzung. Grund-züge der Yolkstkümlichkeit und Rückwirkung der Reformation 1063 ff.Italien.1064
Die landesüblichen Trachten. Engere Begrenzung (spanisch-) fran-zösischen Einflusses. Verbreitung französischer Gestaltungsweise be-sonders in den Grossstädten. Die Männer. Die Weiber. Die Corti-gianen und das Cicisbeat. Rückwirkung auf die weibliche Kleidungim Besonderen 1064 ff.