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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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XXXV
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Inhalt.

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Begünstigung der Ä-ussenbezüge 1175. Stellung zu dem französischen Einfluss auf das Aussenleben im Allgemeinen 1176. Die (vereinigten)Niederlande. Innere und äussere Lage bis gegen Mitte desJahrhunderts. Abschwächung staatlicher Interessen. Verminderungdes Handels u. &. w. Rückwirkung auf das Volk im Allgemeinen1177. Steigende Ungunst der Verhältnisse. Die Colonien. Spaltungzwischen Hofpartei und Volk 1178. Der Handel. Verhalten derVolkspartei zu Frankreich . Die Republik . Lebensweise und Lebens-form 1179. Belgien 1180. Oestreich. Zustand und Machtstellung.Joseph I. und Karl VI. 1180. Störungen im Innern und staatlicheVerluste. Maria Theresia 1181; ihre "Wirksamkeit und deren Ein-fluss auf das Aussenleben. Joseph II. und seine Bestrebungen 1182.Lage des Reichs unter Leopold II. und Franz II. 1183. Plötzliche"Wandlung. Sitte und Lebensweise 1184. Preussen. Umschwungdurch und unter Friedrich Wilhelm I. 1184. Begründung des Mili-tärstaats. Steigerung der Machtstellung, Friedrich II. und sein Ver-halten zum deutschen Wesen. Begünstigung französischen Einflusses1185. Stellung des Reichs. Innere Verhältnisse unter Friedrich Wilhelm II. Verhalten Friedrich Wilhelms III. dem gegenüber.Beförderung deutscherWeise 1186. Dänemark . Geschlossenheit,Ruhe und steigender Wohlstand. Lebensweise und Lebensform.Christian VI. ; sein Prachtaufwand und dessen Rückwirkung auf dasAllgemeine 1187. Das Ministerium J. Bernstorffs und seine Wirk-samkeit. Abwandlung in den inneren Zuständen. Das MinisteriumStruensees. Hofparteiungen 1188. Wiederausgleichung der Wirr-nisse. Aeussere Verhältnisse. Lebensform 1189. Schweden .Abschwächung nach Innen und Aussen. Wechsel der Regierungsform1189. Sinken staatlichen Ansehens. Parteiung zwischen Adel undBürgerthum. Stellung des Adels zum Hof 1190. Innere Verwaltung.Volkstümlichkeit. Lebensform. Fortentfaltung französischen Ein-flusses. Gustav UI., seine Bestrebungen und Wirksamkeit. AllseitigeForderung des Gemeinwohls. Gegenbestrebungen der Adelspartei.Unglücksfälle und Notstand 1181. Beschränkung des Adels. Er-mordung des Königs. Wiederholte Unglücksfälle. BemühungenGustavs I\. Verhalten zu Frankreich . Wachsende Erschöpfung.Bernadotte 1192ff. Schweiz . Ausgleichung der inneren Kämpfe.Fortdauernde Ruhe und steigender Wohlstand. Lässigkeit der innerenVerwaltung. Parteiungen. Hinneigung zu Frankreich 1193. Ein-griffe des Letzteren. Aufrichtung der Republik . Einschreiten Na­ poleons 1194. Begründung desSchweizer-Bundes. Verhalten derVolkstümlichkeit dem gegenüber 1195. Italien . Der spanischeErbfolgekrieg und sein Einfluss auf Sitte und Lebensweise. Stetigwachsende Französirung, vornämlich unter den gebildeteren Ständender nördlicheren Grossstädte 1195. Venedig und der Kirchenstaat 1196. Die französische Revolution und ihre staatlichen, wie sittlichenFolgen 1197. Wiederherstellung der alten Ordnung 1198. Polen .