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, le ^ rac ht gleich um den Beginn seiner Herrschaft gestaltete, verharrte®>e einstweilen in dieser Richtung. Und die Stände fanden fortdauerndcgenheit sich über die zunehmende Verschwendung in Seidenstoffen,^Schlitzungen, Unterpuffungen, Besätzen u. dgl. zu beklagen (S. 363 ff.)ass das Reich an Karl (V.) fiel, konnte darin zunächst nichts ändern.enn ausserdem dass es nach dem Ableben Ferdinands unter der Macht-^'«ung des Ximenes anderthalb Jahr hindurch (bis 1517) lediglich aufverwiesen blieb, vermochte auch Karl selber kaum eher Einflusszu gewinnen, bis dass die Schlacht von Villalar (1522) seinenon völligst befestigt hatte. Erst von da an begann sich, wie in soj^ eu anderen Beziehungen, so auch innerhalb der Tracht eine Wand-de Ö V ° rzu ^ ere * ten - Hoch äusserte auch sie sich wohl weniger im Schnitte,n m der Ausstattung als solcher. Inwieweit hierbei etwa gleich seinedie V ° lnun o’ die er aus den Niederlanden mitbrachte, und seine Vorliebeschw^ 611 ^ tc ^ en m '* Niederländern zu besetzen, mitgewirkt habe, dürfteer zu sagen sein. Jedenfalls war der Aufwand, den er sofort ancm Hofe einführte, im Verhältnis zu der Sparsamkeit seines Vor-^11 ° ers so bedeutend, dass schon dies allein seinen Einfluss auf dasnei f*-ine ausüben musste. Der Hofstaat wurde beträchtlich erweitert,k(- U ? Gofämter wurden eingesetzt und die Verausgabungssumme für dieaufdie unter Ferdinand fünfzehntausend Maravedis betrug,j n . Un dertfünfzigtausend erhöht. Das Beispiel des Hofes ward alsbaldv 1 ® mer weiterem Umfange maassgebend. Der Luxus dehnte sich in, d “Hssmässig absteigendem Grade über alle Stände aus. Die be-. den Gegenverordnungen liess man nun vollends unberücksichtigt,aad 8 Uln 1534 sah man sich veranlasst, auch selbst das Verbot der BrokateGer y 6r ^°^d" und Silberstickereien in verschärftem Grade zu erneuern,dener^ en man damit verband, wurde aber auch jetzt nicht erreicht.,j es ei Ginge zwar enthielt man sich zunächst wohl abermals, suchte in-kostf 11 dafür schon seither angewandten Ersatzmittel noch um sofioch rer durchzubilden. Was sonst die Goldsticker fertigten, wurde nun inüehm ^Wissenderer Weise von den Schneidern oder Nähtern durch zu-In e - U künstlicher ausgeschnittene und gesteppte Verzierungen ergänzt.darauf 6111 - ^ assc auch darüber vom Jahre 1537 wies man ausdrücklichGesät d ass »die neu erfundenen Verzierungen und (aufgenähten)
I) a Ze Semeiniglich mehr kosteten, als der gesammte Stoff der Kleidung“.künstM 8e *denen Verzierungen verbot, stellte man sie nicht minderhe r< *’ u °d die besonders künstlichen kaum billiger, aus feinem Tuchebegriff ^lieb der Verbrauch von Seide überhaupt in stetem Steigenr- . Die p;
./f^igkeit nicht
sich
Hoch
ie einheimischen Seidene.rnten reichten, trotz wachsenderihn zu decken. Und die Seidenfabriken sahen
aus,
unmer genöthigt aus der Fremde rohe Seide zu beziehen.