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Belluno , gestaltete man jetzt «,„„ 1 , -i.
abwärts offen, trug aber aich ^ nutui,ter vo,n < von der Taille
oder Schleifen werk, völlie- e-esnhi ° Fo( * stets , sei es durch Knopf'erhielten zuweilen (z um \ °. SSen ’ Die an sich geschlossenen Bücke
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ändert fortdauernden einfachen V , “ ’ welche neben den fast unver-
bestimmteren Gestaltungen • ucbenin antcln in manchen, auch Örtlichbildeten ihren Hauptform™ “ , Wacflsender Anzahl auftauchten (S. 668),ar tige Umhänge. Im Pin DaC1 e, ^ entbcbe Ueberziehröcke und mantel-
nicht geringen Verschiedenhdt TmT™”,’ abgese]ien von einer allerdingssachlich in Neapel ],mw Umzelnen, waren es und zwar haupt-
Halse verbunden mit weite ° Fene Bücken um hänge, zuweilen ambis dahin gänzlich offnen flf;,,! rei . chenden geschlossenen, oder
Ankona u. a . 0.) den Kn * rme "> * m Kirchenstaate (Born,
schliessende Ueberhünse mi/L^ T Z “ d ° n Fiissen glockenförmig um-Öffnungen, also dass sie zu Ie f endem Halsausschnitt, ohne Seiten-
1 lreier Bewegung der Arme aufgenonrnienFig. 257 . werden mussten; in Genua umfangreiche
Iiicher, die über eine Schulter gehängtun d mit ihren oberen Zipfeln auf deranderen entweder verknüpft oder durch*-Pangen befestigt wurden, welche An -Ordnung „sbernia“ hiess (Fig. 255)] inSiena durchaus einfache lange, sehr weit«Umhänge, welche man gemeiniglich überden Kopf zu werfen pflegte; in Brescia und in Bergamo ebensolche Umhäng«'ie man jedoch fast durchgängig vorn untenan den äussersten Enden verband, in Ber gamo häufiger von sehr feinem durchsich-tigem Schleierstoffund höchst schmuck-vollerDurchbildung (Fig. 256); und in Venedig »unter anderen, lange vorn offene Ueber-ziehröcke mit zumeist engen Armöffnuug en >für den Winter gewöhnlich mit Pelzwerkgefüttert (Fig. 257).
Die Fussbekleidung wechselte wob!um so weniger, als man es immer mehrvielen Gebieten vnnTr ^^ntbme bemerkte, 1 dass „die Damen »’
fälti g verbargen.“ Es^Itte 7’ *^ S ° gar ’ W '° die Spanierinnen, s « r ^'
8 Es hatte d,es wesentlich mit seinen Grund in de*
vermied sie zu zeigen.
Bames galantes I. S. 342.