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Tracht. Polen . Kleidung der Männer (1500—1600).
dhrchau 01 ^ ^ itte> Ohne J cne £ anz zu verleugnen, noch dieser ebenbeider i* ZU ^® en > tra g sie das Gepräge einer zwar aus der Verschmelzung■fio ' ervor g e gangenen, doch verselbständigten neuen Form (Fig.260;
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Fig. 260 .
etlts prach r k (’’ zu PP an< 0> welcher an die Stelle des Wammses trat,*°ei8t g 0 i ern ( russ isch-) tatarischen Oberkleide. Anfänglich wohl zu-Cr a Urnäli ^ ^' eses > bis nahe an die Füsse reichend getragen, wurdebis ty en . lg Is gegen die Knie oder auch, obschon immer nur vereinzelt,bildete g]^ e8 >, darüber gekürzt. Sonst erfuhr er keine Veränderung und0( W niJJ , Jenem Kleide ein der ganzen Länge nach offnes, gänzlich^ng e ß 6r ^ a ^ zum Verknöpfen eingerichtetes kaftanartiges GewandSe 'de 0( j er ® ass ig weiten Ermeln, gemeiniglich von buntgemusterterg 0 ^ ^ eni begüterten Adel, von kostbarem Gold- und Silber-igerem "hl- Wieb es ’ nicht minder in üebereinstimmung damit von. einem 7 ' Ch ’ ilm vom Hals bis zur Taille zu schliessen, entweder^^et zu h , e ^nde oder Riemen) nur leichthin zu gürten oder
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Vr oi8 8i Kost ^ Sen ’ un< l) vomämlich bei mehrerer Länge, grösserer Be-
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