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Perl 6 ^ 6r V° r 8 iin £ c am Hofe (S. 688), wiederum mehr den westländischen’*’■* 4 - - - ------
an, ja machten davon allmffig «m» «f ™ “ Ch “£
’«» ta in Deutschland und Frankreich üblichen Unterstetten Rockenu ' dergl.j ausgedehnteren Gebrauch.
r Verhältnisse seit dem Tode Wla-Für Ungarn vollzogen sich die V £ pokn (vergL B . 398). Sie
dwlam’s 11. (1516) nicht günstiger, wie Tflrken beBt i mm t. Nach-
mdessen wurden nun hier wesentlich durt Soliman jj. (1520) an-
Ludwig II. seine Ablehnung der u mit dem y e riust von
getragenen Verlängerung des Waffens i s erkän g n 5 ssv ollen Schlacht
Belgrad und Dalmatien , und bald daraui, m daJ} ganze Land von
Voa Mohacz (1526), mit dem Leben ge u “. ’ FortgC staltung der Lebens-'hoen verwüstet worden war, blieben ur dftS Reich durch die
f °rm daselbst VOr allem sie mHenfseheidenU • ■ ■
diehri
a n ( j!“ e Erwählung des Erzherzogs Ferdinand von Oestreich (1527—1564) -
"Witken ^ r ° ne c * er Habsburger tiel, vermochte dem nicht entgegen zu
a ber n '.^ t dem siegreichen Vordringen Solimans bis Wien , namentlich
'Wh 11114 Se ^ ner Einnahme von Ofen und der Besatzung dieser Stadt
ah«,„- ^ Hintausend Janitscharen , im Verein mit der von FerdinandEisbar
un-
. —■ eingegangenen Verpflichtung ihm jährlichen Tribut zu. “
***** denn selbst wohl ein weiterer Einfluss von türl^ber Sc«nichtel »r ausbleiben. Solcher aber musste sich auch noch um so ’
? die Türken bis weit über die Mitte des Jahrhunderts mindestens“! 8 2 >Hn Tode S olimam (1566), kraftvoll zu behaupten w^ ste .
5^8* durch die Schwäche seiner Nachfolger Selm ■ vrad m ( bis 1595 j und Muhammed HI. (bis 1603) ge S
^ ar , unter fortgesetzt verlängerten Waffenstillständen und
B iastiger en Erfolgen gegen sie, Maximilian (1562—157 )
^ WW) das K g eich S von ihrem Drucke mehr zu entlaster>-
fiir ? en ihr Einflus3 > auch durch ihre noch immer tll ^V welS , t dagg
d Ws Sb e F ° lge hin lcbendi S erhaltcn ’ berdtS i^feiuTlhäflgcr beförderten, 8el be denn ungeachtet der inzwischen vom Hofe aus tn i g
Weise nicht mehr an verwische» war. M M»*
,, "■“"liehen Geschleckte, wenngleich wohl der Sache ■
C begründet, in einem Grade, dass man noch »m
Schluss des Jahrhunderts (1590) vermeinte, sagen zu
„Es iBt im gantzen Romschen ReichKein Volck den Türcken mehr geleichln Rüstung und complexionAls die Vngrische manheit Bchon.“