A. Tracht. Ungarn . Kleidung d. Männer; der Weiber (1500 1600). 697
öach türkischer Art eine einzige sehr breite, künstlich verlängerte Feder,fönieist von solcher Ausdehnung, dass sie, nach hinterwärts uberbiegend,is unter den Rücken hinabschwankte.
Das Haar, noch zu Anfang des Jahrhunderts durchgängiger vongasiger Länge beliebt (Fig. 262), ward in der Folge, gleichwie vonden Türken und Tataren, mithin auch wie bei den Polen , fast ausschliess-‘f* auf einen kurzen Büschel geschoren; neben dem Schnurrbartaber auch häufiger, mit altherkömmlicher Vorliebe, der Vollbart gepflegt.
Fig. 265.
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dazu u n L Se ^ en ’ auch nicht ohne äusseren Zwang, verstand man sichgleich w 6Wa ^ net zu erscheinen. Die kriegerische Ausrüstung galt zu-die deme 8 * 11 ' 1 ^ 0 ^ a ^ s Schmuck. Es war aber vor allem dies, wie auchVolk sthüm] tSPreChende re l c b e Behandlung der Waffen, in der eigenenbs tiichen ,! cb ^ e ^ begründet, und nicht etwa auch erst ein ErgebnissPür’di kiSChen Einflusses -
? Us dem E'nd^ 6 ^^ 0 ^ 6 Bekleidung fehlt es bis auf wenige DarstellungenJ e d°(.h d; ese 6 , des Jahrhunderts an näherer Veranschaulichung. Soweittieinligjj e ’ n Urtheil gestatten, verhielt es sich damit im Ganzentürk >scheu £• 'fl* W ‘ e bei den Polen . Sie lassen kaum östlichen oderV ° n Unfehit, ln USS erkennen , sondern zeigen, ausser einer Verwendungar alteinheimisch-herkömmlichen kürzeren mit Pelzwerk aus-