begnügte man sich wohl mit einem nur einfachen schmalen Bande oderRiemen, vorn zusammengeschleift oder gesc)™* zug i e ich das eigent-
Das Obergewand („verredscha; f ere jJ zur Repräsentation von
staatsam tliche Kleid und ^ Vorkommnissen getragen,
Rang und Würde, wesentlich nur bei feierliche ^ prnQkkleid nur
■m Allgemeinen aber, und so bis heut, »« f dm Hause ) über diebeim Ausgange (zu öffenthchem Erschein altherkömmlichen Form
Rüstige Bekleidung angelegt. Dasselbe' ^ min destens so lang wiegetreu, durchgehend von beträchtlicher reic h e nd, mit langen und
^er Kaftan, zumeist jedoch bis zu den 3 r rrae ln versehen (Fig. 273 a;weiten, zuweilen auch unterhalb geschbte;en gtaatäkleid bestand eS) jeVer gl- Fig. 269). In seiner Eigenschaft als
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5 *^ ...
dichter Seide (Atlas, Damast,“ach Maassgabe der Bangbezekbnung, von dfin in Färbung und ver-
Rrokat) oder Tuch, dementsprechend vers ^ bcstimm t, wählte
betender Ausstattung-, zu gewöhnlichem einen derberen Wollen-
man dazu, wie noch gegenwärtig, (hauptsächlich blauer oder
8t °ff, wie Chalon u. dergl., von dun' e dieser oder jener Eigen-
gruner) Farbe. Ueberhaupt aber, gleichvie