^ rac h*- Osman. Türkei . Kleidung der Männer (1500—1600). 715
jedes sonst 'S em Schmuck bis ins Einzelne gliederte und so überHeuen y aSS Verv * e ^dltigtc. Ihm folgte Murad, 111. um 1583 mit einer^ e sentIicho rdnUng ’ bd welcher man bis in die neueste Zeit (1829) imAusstettn ^ Ste ^ en blieb. 1 — Abgesehen vor. derartig wechselnderbärtig ng Bestand der eigentliche Turban stets, wie auch noch gegen-"alzen- T* einer ljaIc ^ höheren bald niedrigeren runden, halbrunden,ode r w lrnen "> stumpf- oder spitzkegel-förmigen Kappe, glatt, geriffeltU,t, ich T* bezogen, und einem, freilich sehr verschieden, oft äusserstv°n ^ arum gewundenen Stück Musselin, Seide oder Shawl, zumeistabe r ], a [ aC , t ^ c * ler Länge; die Kappe vorwiegend roth, die Umwindung"'elchen l '^ tSaCbbcb weiss : ausgenommen unter anderen bei den Emiren,der da 2 ' lUssc ^' G sslich grün zustand (S. 707). Nächst der Kostbarkeitfasste pf eWl ^ lten Stoffe, bildeten seinen sonstigen Schmuck kunstvollUnd ein r C ste * ne ’ Perlenschnüre 11 . dgl., an und um den Bund vertheilt,beliebi a ™£ cr Federbusch, hinterwärts oder zur Seite befestigt. ZumeistUnter] a Waren Beiherfedern, gehalten von einer kostbaren Spange. Dochden Sult clieser Schmuck eingehenden Bestimmungen. So zeichnetendie übri 311 ^ re ' mit Brillanten reich besetzte, den Grossvezier zwei, undNiederen^ ,löheren Beamten nur ein derartiger Federbuseh aus; densie S j c}l eamtct en blieb ein solcher Schmuck theils versagt, theils musstenP'p. 27Q einer bestimmten Zahl geringerer Federn begnügen (vergl.«einen Trt 27 ^' Höchst mannigfaltig waren die Büsche der ein-nnter S cbj e( j , * , * le,lgattnn g en i * iei ihnen, auch überdies nach den Rangstufenr fiend em tt 11 ’ zum Theil von sehr künstlicher Anordnung und ausneh-^ nter dem ID ^ ange ’ vor,| n m i' c h bei den Janitscliaren (Fig. 271 a —c).^^Ppchen'^' Urban man seit Alters ein nur massig hohes Rund-
’^etnaig ^”^ ss “) gewöhnlich von rother Wolle zu tragen, das, da man( ies Turba^h^P*’®' ei, 3 C heint, im Hause, wie überhaupt wo man sichIm ul“ tledigt ’ zu beständiger Bedeckung dient.
ri gcn sind, ebenfalls seit unbestimmbarer Zeit, eine grosse
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H- 8 .^ 134 *^ üluradgea d’Ohsson. Tablau general de l’empire othomanj? 1 ? 4. bi 8 l4 dazu meine Kostümkunde, Geschichte der Tracht u. s. w., ei der-o r( j n ' .brh. (1864) S. 239. J. v. Hammer. Neue türkische Staats-
j, U hr (Keisebpa n 01 •^ a * lr (in Hormayr’s Archiv. 1S29, Nr 51). B. K. Nie-)j a ‘- NXlin jj c re 'bung nach Arabien etc. Kopenhagen , 1774. Taf. XIX. bis' 6 - w. Ter \ 6 ! 1 n ' c bt weniger als 46 nach Bang, Stand, Volksthümlichkeitlj ftc b Constan^ lle< I ene Eopfbedeckungen mit, upd noch J. Dallavay (ReiseEbene von Troja und in die Levante . Aus dem Eng-Au e . ö: «Die T* ß u Und Hambur Si 1801. S. 80) konnte nicht umhin zu be-8 ina Zeic b n 'mg ; n n haben Aufwandgesetze, und jedes Gewerbe hat seine*nir 8 ° VieIe ! da • Kleidun g> nämlich am Turban. Dieser Auszeichnungenyer 8 ichert e 88 61 ' n 1 >ra g 0 m an, der schon sehr lange in Constantinopel lebte,’ er ken ne nicht die Hälfte.“