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■^• Tracht. Osman. Türkei . Kleidung der Weiber (1500—1600). 7)7
Ij 0 ] c f nn let Zu Sehen, auf ein mit Silber u. s. dgl. beschlagenes gekrümmtesVer z ie r t^ S /' r ^handtar“), hu Gürtel getragen, und einen demähnlich^' c h kostb rUrnrnen ) Säbel ; ausserdem auf eine, zuweilen allerdings ziem-ün doeun arC Pietsch nur („thessbich : Gottes Bekenntniss“) mit neun-(verg] F^ ^gelchen, die ebenso vielen Nahten Gottes entsprechenentweder^' 273 b). — Jeder führt ein Taschentuch bei sich,
Für p 1 ^ rte l °der von diesem herabhängend.
IIla8s geb r) 6 We ‘kliche Bekleidung wurde gleich der Prophet selberhohen Fite S ß hot allen Weibern, ausgenommen allein „welche
den Bqj K We Sen nicht mehr heirathen können, ihren Schleier bis übernächsten *lr aUln dlr cs Gewandes fallen zu lassen und Keinem denn ihrenl'üss c ui , er " av| dten von ihren Reizen etwas zu entdecken, auch ilirfe1 zu heben, damit sie nichts von ihrer Nacktheit verrathen.“Dieser Vorschrift, welche mithin einesorgfältige Verhüllung befiehlt, sind sieim Ganzen bis auf die Gegenwart treugeblieben. Da sie, um dem thunlichstzu genügen, wohl sicher schon frühzeitigauch eine vollständige (hosenartige) Be- ,deckung der Beine annahmen, gewannihre Kleidung zugleich ein der männ-lichen Bekleidung durchaus ähnlichesGepräge (Fig. 277; vergl. Fig. 269).Ihren Einzeltheilen nach mit dieser fastvöllig übereinstimmend, unterscheidet siesich davon seit Alters überhaupt nurin wenigen Besonderheiten, und abge-sehen von der Verwendung zahlrei-cher Schmucksachen, bedingterermasseneigentlich nur in der Anordnung desHaars, im Kopfputz und der für dieOeffentlichkeit geforderten Verschleierung.
Die Beinbekleidung, eben wie dieder Männer, unmittelbar auf dem Körpergetragen und befestigt, ist gemeiniglichj^cifter) g e - d von farbiger (zumeist gelber, auch bunt-
''enfaii^^ie, Baumwolle, Musselin oder von weisser Leinwand.
^ n Gehend ^ ^ cnen > anfänglich durchgängiger nur bis zu den Knö-er . i Me i la ’ Ullterwai 'ts offen (Fig. 278 a; Fig. 277), wurde sie da-^' Ve hert fl nd u P tsac hlich noch gegenwärtig (Fig. 279 a. b) beträchtlichbuschig auf d ngert ’ dergestalt dass sie, unter sich aufgebunden,die Füsse fiel. — Das (darüber zu ziehende) Hemd