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A - Tracht. Osman. Türkei . Kleidung der Weiber (1500—1600).
Fus.s breit) wird meist in ziemlicher Ausbreitung, ohne Be-Slc tigiing der Taille, eben nur locker umgewunden.
Vo _ 1. ra Ausgange, ausser dem Hause, legt man über jene Kleidunge ; n q* Ic " bei kühler Witterung einen derbstoffigen Rock, überhaupt aberKo ne' 6 Gestalt völlig verhüllendes, mantelartiges Gewand, und um denAlters^ Zw ^ ac ^ es Schleiertuch an: Der Rock („verredscha “), seithat ] S besteht fast durchgängi g aus Tuch, reicht bis zu den Füssen ,
£ e > ziemlich weite Ermel und vorn an jeder Seite einen taschen-
Fig. '279.
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^an J 2 lri 112 > die Hände darin bergen zu können. Vordem trug^9 28 1 a T kürzer, gelegentlich mit Halbermeln (Fig. 280 a. 6;
Form ei" 6F r,lar 'telartige Umhang („saradjdh“), früher zuweileny° n sehr b°t 1 !• einfachen Rückenmantels (Fig. 278 a), seit lange indessen6111 (schwär raChtlichem Umfange (Fig. 281 b), ist gemeiniglich von dunk-^igem K |' ZCm ’ violettem) Seidentaffet oder Kattun, mit grossem vier-A^gen im AlT” V . ersellen > den man rücklings herabhängen lässt; derv? er doch y SemeineD grün, nur bei Armenierinnen und Griechinnen braunll( Kn ziy ei dunklerer Färbung. Den Kopfschleier („mahramah“)11111 den Kopf ^ reil ° Streifen weissen Mousselin; der eine wird rings§ e legt und unter dem Kinn zusammengefasst, der andere