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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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A - Tracht. Osman. Türkei . Kleidung der Weiber (15001600).

Fus.s breit) wird meist in ziemlicher Ausbreitung, ohne Be-Slc tigiing der Taille, eben nur locker umgewunden.

Vo _ 1. ra Ausgange, ausser dem Hause, legt man über jene Kleidunge ; n q* Ic " bei kühler Witterung einen derbstoffigen Rock, überhaupt aberKo ne' 6 Gestalt völlig verhüllendes, mantelartiges Gewand, und um denAlters^ Zw ^ ac ^ es Schleiertuch an: Der Rock (verredscha), seithat ] S besteht fast durchgängi g aus Tuch, reicht bis zu den Füssen ,

£ e > ziemlich weite Ermel und vorn an jeder Seite einen taschen-

Fig. '279.

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^an J 2 lri 112 > die Hände darin bergen zu können. Vordem trug^9 28 1 a T kürzer, gelegentlich mit Halbermeln (Fig. 280 a. 6;

Form ei" 6F r,lar 'telartige Umhang (saradjdh), früher zuweileny° n sehr b°t 1 ! einfachen Rückenmantels (Fig. 278 a), seit lange indessen6111 (schwär raChtlichem Umfange (Fig. 281 b), ist gemeiniglich von dunk-^igem K |' ZCm violettem) Seidentaffet oder Kattun, mit grossem vier-A^gen im AlT V . ersellen > den man rücklings herabhängen lässt; derv? er doch y SemeineD grün, nur bei Armenierinnen und Griechinnen braunll( Kn ziy ei dunklerer Färbung. Den Kopfschleier (mahramah)11111 den Kopf ^ reil ° Streifen weissen Mousselin; der eine wird rings§ e legt und unter dem Kinn zusammengefasst, der andere