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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

sind

sich

quer über Mund und Nase gebunden, so dass nur die Augen fr el S1(Fig. 281 b; yergl. Fig. 280 a; Fig. 281 a ). Auch bedient man sl _^seit früher Zeit zu besonderer Verhüllung des Gesichts eines zugleich an dem Käppchen befestigten viereckigen Schleiers von sch"Gaze oder aus schwarzen Pferdshaaren geflochten, welcher bis zumreicht (Fig. 278 a; Fig. 280 a ). Die mittleren, minder begu ter

Klassen tragen solchen Schleier, wie auch wohl den Umhang, 1111 u ^ ernach Art der Araberinnen (Fig. 282): Jenen sehr lang, den Umhangvon gröberem, gestreiftem Wollenstoff. Noch um den Schlusssechszehnten Jahrhunderts, auch noch bis tief ins siebenzehnte, P

Fig. 280.

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niit

und um

man sich vorwiegend lediglich mit dem Ueberrock (verredscha) ^ a ppenider zwiefachen Kopfumwindung oder mit dieser nebst demschwarzen (Gesichts-) Schleier zu verhüllen (Fig. 280 a; Fig-

nur

dass bei

Die Fussbekleidung gleicht der der Männer, -Reibern seit Alters im Hause auch hölzerne, unterschiedlich hoheoder minder reich verzierte Stelzenschuhe (kubkab) gebraucJ*A-J/f 2 ' 8 b)l Sonst aber besteht sie, für den blos häuslC, h « f ln kurzen Socken und zierlichen Pantoffeln (baschma )gelbem Saffian» und, für den ausserhäuslichen Verkehr, in sockenähnl '^ 1