A ’ Tracht.
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Fig. 281.
Fig. 282.
Stiefelchen ( Jdschi“) und ganzen Schuhen(„terlik ; nalum“) gewöhnlich von rothfar-bigem Leder; die Schuhe bisweilen, wiedie Stelzenschuhe, mit hohen hölzernenUnterleisten, auch stellenweis mit Silber-blech, metallenen Stiftchen u. dgl. schmuck-voll ausgeschlagen.
Die Kopfbedeckung, abgesehen vondem eigentlichen Kopfschmuck, erfuhr theil-Weis einigen Wechsel. Noch im sechszehn-ten Jahrhundert und später entsprach sieim Allgemeinen mehr den männlichen Tur-banen (Fig. 278 a; Fig. 280 b). Etwaseit dem Ende des siebenzehnten Jahrhun-derts beschränkt sie sich durchgängigerentweder einzig auf ein knappes flachauf-liegendes Käppchen („zadschin“J zumeistvon rother Seide, Sammet oder Goldstoff,mit einem Bande oder einer Schleife, auchmit Perlen und sonstigen Zierrathen be-hängen, oder auf dieses Käppchen nebst
, gewu tl( ]„ - «äuge«, uiroro ■“-‘»ppeuen nebst
Ü eifl en , 1 p nem Musselin, Shawl u. dgl., oder aber auch ausschliesslich
fartlgCn Bu nd, nicht selten mit hinterwärts daran befestigtem’ Oel 'uokunde. in. &
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