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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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ac h affen u. Bewaffnung (Schusswaffen) im Allgem. (15001600). ygg

a Usg es f U ^' arts gekehrten mondsichelförmigen Haken, zu zweiOhren ,oder C /? ni ' e ^ et Waren ? alsPartisanen ( Pertuisanen) und Runkanenax tfiirnii ° nSar ^ eriU (Fig. 301 d ); und die, deren eine Seite beil- oderail( ^ ere kaken- oder hammerförmig war, als T Heriberten,dan n alP y 1 0< ^ tT nFelmbarten ( Fig.301 e. f). Bei ihnen Allen fandAchsel ^ In - 3 * nnerba lb dieser, ihrer Grundformen, ein mannigfacheründ jj , lm Finzelnen statt, w r ie denn insbesondere die Klingen derGlefen?ebog en mjarten sehr unterschiedlich theils aus- und einwärts gegliedert,tirung gezackt u. dgl., theils auch in durchbrochener Arbeit, in Gra-Aucl er ^°^ un S u - s. w. verziert wurden,in dj e * ei hielten sich neben diesen Wehren noch fortdauernd, bis tiefoder ve ' < "'^ e ^ a lfte des Jahrhunderts, sowohl die an einem langen Stabhe Set2tci n ^ telst: einer Kette an langem Schaft befestigten, mit Stachelnals au c i, ,. U " ebl > die sogenannten Morgensterne (holy-water sprinkl),Hiid d; e ? eije nso bewehrten wuchtigenKriegs-Flegel (Fig. 301 h.i.k),liehen ^ ei chfa]Is schon seit länger eingeführten, einer Mistgabel ähn-^ken'för 111 6134 SeIir lan & geschäftetenKrieg-Gabeln mit nach untenIlie ^(' bo g enem Mittelzahn.

ha u p tsä treit hämmer, Aexte und die von den östlichen Völkernlich er " ! Ch ei /lehnten Streitkolben ( PusikanBuzogany), gemeinig*Und mehr 1^ ürissf)en 9^ t genannt (Fig. 176 a. b. c), verloren mehrn °eh vieif ° v, kriegerischer Bedeutung (S. 178). Nur die Aexte wurdengee! gnete von den Schweizern geführt, und die Streithämmer alsVerbreit atte lwaffe von der Reiterei noch einstweilen, bis zu mehrererJ ahre i <j der (Sattel-) Pistolen, etwa bis gegen Ende der vierzigerdie 4 e rctl gangiger beibehalten. Ohne aber dass weder sie, noch- auchals höchst UlUl Str eithämmer etwa eine weitere Durchbildung erfuhren,dieser ly in Betreff der verzierenden Ausstattung, bediente man sichZ k'rwlml n Üb . CThau P t . fast nur noch zum Turnier oder doch lediglich®tr e ith en solche aber sanken derin vor allem die Aexte und1 ?3enschjr lmer ZU bIossen Abzeichen von Rang und Würde, zu der

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sie nun l...° n Feldherrn- oder Befehlshaberstäben herab, dabei man

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- iläufig von auffälliger Kew^ d er c baft mehrentheils

%17ö c . d. e). Allmälig, i« 1 Vt . diese? F'f 1 Run dstocke

^ts, wurden sie dann auch selb*® einfaC h behandelte

d^ch völlig unbewehrte, verzierte y ra8C heren Ver-

etsetzt (Fig. 295; Fig. 245 h). zu { 0 lge der 'f 1 v0t allem der

^on den Schusswaffen w » y^dfeuerge® allgemein auf-

lVkommnung und Verbreitung . e Wehr zr ... f archers)«-fache Handbogen als kriegte ^ ^chuUengegeben, ausgenommen in Englan ^beilung d iruoch fortgesetzt als eine besondere