TAFEL 25.
Klöppelspitzen, Italien , 17. u. 18. Jh.
a) Fragment. Aus dem untern Rande entwickeln sich grosse,mit kleinen wechselnde Blumenbukette. Die Formen sinddurch mitgeführte Schnüre umrandet und durch pikotierteStege verbunden. Das Innere derselben ist durch ver-schiedene Ziernetze bereichert.
b) und c) Handtuch. Ein breiterer Einsatz ist in Quadrateund Rechtecke eingeteilt. In jenen wechseln zwei ver-schiedene Rosetten miteinander ab, in diesen Rechtecke.Die untere Borte zeigt einen schmalen Fries mit geome-trischer Musterung und rosettenförmige Zacken als Ab-schluss.
d) Figuren mit ausgestreckten Armen und Pflanzengefässefolgen auf kräftigem Grunde wechselnd einander.
O ö
e) Abgepasste Borte eines Tuches. Die Zacken bildenMedaillons mit Frauenfiguren.
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