Band 
[Textheft.]
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TAFEL 27.

Geklöppelte Spitzen, Flandern , 18. Jh.

a) Grosse Blattformen wechseln mit Blumenzweigen, die sichzum Teil aus der Borte, zum Teil aus dem Füllhorn ent-wickeln. Den Grund füllen weite, pikotierte Maschen.

b) Kräftige Blumen und Blattformen sind mit zierlichenSträussen gemischt. Feine Ziernetze füllen die Formen,während der Grund aus weitmaschigen pikotierten Stegengebildet ist.

c) Barbe. Eine reich mit Ziernetzen gefüllte Schlangenlinieteilt die Zeichnung in Felder, in denen je ein Blumenstraussdie Hauptlinie schneidet. Der Grund ist kleinmaschig.

d) Barbe. Zweige wechseln mit kleinen Streublumen. DieBorte wird aus aneinandergereihten Blättern und Blütengebildet.

e) Die Borte zeigt Gehänge von Blüten, unterbrochen durchRosensträusse. Ueber den Guirlanden ist ein zierlichesBlumenbukett eingefügt.

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