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Vorliegende Publikation.
Vorliegende Bublikation beabsichtigt nun, alle ^ur^sit noch nachweisbaren verstreutenKämpen uns Vindonissa nieder an einer 8telle 2 U vereinigen und in übersichtlicher Weise wissen-schaftlich herauszugeben.
Die Möglichkeit, diese Vrbeit in vorliegender korm veröffentlichen 2 U können,wird in erster Kinie der weitgehenden Kibsralität der urn die beimische Altertumsforschung seitlangen dabr^ehnten so hochverdienten Antiquarischen Desellsebaft in Zürich verdankt; ausser-dem dem opferwilligen Kiter und der stets bültsbereiten Unterstützung durch die Dorren vomVorstand der Dssellsebaft Bro Vindonissa in Brugg , vor allem durok die weitgehendsteDastfreundscbaft der Familien Dr. kb. Bckinger und Direktor D. krölicb. iVuob darf niehtuntsrhleihen, dankhar hervorgehoben ?u werden, mit weloh regem Kater der hochverdiente Bräsidentder sohnell smporgeblübten jungen Gesellschaft Bro Vindonissa, Rektor Dr. h. o. 8. Deuberger,sieh des einmal geäusserten Wunsches, eins derartige Bublikation herzustellen, sogleich angenommenhat und ihn durch Interessierung des Vorstandes der Züricher Antiquarischen Desellsebaft 2 ur Bathat werden lassen. Bür welch grosses Mass der Deduld und des steten Entgegenkommens denBesitzern und Keitern der 8ammlung6ll ?u danken ist, in denen Vindonissalampsn aufbewahrtwerden, vor allem also den Dorren Direktor Dr. D. Kebmann und Xonservator D. Violliervom Dandesmuseum sowie Derrn Ronservator Brot. Dr. Dsssner vom Varauer Vntiquarium,werden nur diejenigen gan 2 beurteilen können, die aus eigener Erfahrung die 8chwi6rigkeit6n kennen,mit denen allein schon das 8ammsln des Materials in Wort und Bild verbunden ist.
Diese grossen mühe- und entsagungsvollen Arbeiten, den Latalog und die notwendigenBbotographisn der Vindonissalampen herzustellen, haben 2 um grossen Beil meine beiden BruggerMitarbeiter auk sich genommen, die sich ?u meinem Bedauern in übergrosser Bescheidenheit weigern,auf dem Titelblatt dieser Arbeit an der ihnen gebührenden 8telle genannt ru werden.
Dr. Theodor Rckinger hat — trotz; der durch ständige Museumsarbsitsn starken Inanspruch-nahme seiner dienstfreien Zeit — sich der, wie ich glaube, von allen Breunden römischer Alter-tümer aufs dankbarste willkommen gebeissenen Arbeit unterzogen, in steter Kühlung mit mirden grössten keil des beschreibenden Ratalogtextes ?u den bildverriierten und gestempelten Kämpenherzustellen.
Bfarrer Bdmund Bröblieb unterzog sieb, um durch Verringerung der Bublikationskostenan dem Zustandekommen dieser Arbeit mitzuhelfen, der grossen Mühewaltung, die meisten Bboto-grapliien herzustellen^), was bei der Unscharfe der Reliefs oft die höchsten Ansprüche an seineZeit und (keschickliobkeit stellte; so ist aber auch manches besonders schwierig aufzunehmende8tück vielleicht in einer besseren Abbildung hier 2 ur Reproduktion gelangt, als sie mancher Bacb-mann hergestellt haben würde.
In vorliegender kesrbeitung der Vindonissalampen habe ich den Versuch gemacht, das unge-wöhnlich reiche Bampenmaterial in grössere (Kruppen Zusammenzufassen und es historisch undkulturgeschichtlich su verwerten. Hierbei habe ich Herkunft und Vlter der Kämpen 2 U bestimmen
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