XI
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Inhaltsübersicht.
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Einleitung. Ueberblick über die Entwicklung der Kriegsheilkunstim Allgemeinen bis zum 14. Jahrhundert. Die Kriegsgegner der
Eidgenossen im 14., 15. und 16. Jahrhundert. 1
Das Kriegs heil wesen des Auslandes im späteren Mitte 1-
alter. 4
Oesterreich und Deutschland. Frankreich und Burgund. England .Italien. Spanien .
Die Fürsorge für die Verwundeten bei den alten Eidgenossen ... 21
I. Zeitraum *).
Vom Anfang der Eidgenossenschaft bis zum 17. Jahrhundert.
1. Die staatliche Für sorge für die Verwundeten. . 21
Quellen. Die verwundeten Feinde. Die eigenen Verwundeten:Morgarten 1315. Laupenkrieg 1339. Guglerkrieg 1375. Berner vorBurgdorf 1383. Sem pacherkrieg 1386. Appenzellerkrieg 1401—1411.
Der alte Zürclierkrieg 1436 — 1450. Söldnerzug nach Nürnberg 1449. Solothurner gegen Plirter 1461. Müllhauserkrieg 1467. Bur-gunderzüge 1474—1477. Schwabenkrieg 1499. Italienische Feld-züge 1500—1529. Kappeierkrieg 1529—1531. Zeit nach Kappel1531—1600. Kapitulationen.
2. T r u p p e n a u s h e b u n g. Militärische Stellung des
Heilpersonales .58
Allgemein Militärisches über Truppenaushebung. Kranke Wehr-pflichtige beim Aufgebot. Reisroedel. Organisation des Auszuges.
Die Schürer in den Reisrödeln. Zahl der zugeteilten Schürer. Rang-stufe. Militärische Ausrüstung. Löhnung und Soldverhältnisse.Unterhalt der Truppen überhaupt. Besoldung und Unterhalt derSchürer.
3. Die Sicherung der Verwundeten, ihre erste Be-handlung und Pflege .72
Zahl der Verwundeten in verschiedenen Schlachten. Sicherung derVerwundeten während und nach der Schlacht. Selbsthilfe derMannschaft, Heroismus der Verwundeten. Der erste Verband und
die erste chirurgische Hilfe auf dem Schlachtfelde. Transport in
1) Während hier die Forschungsergebnisse aus 3 Jahrhunderten zusammen-gefasst geordnet sind, wird der umfangreichere Inhalt des II. Zeitraumes mehrchronologisch behandelt.