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Konisches KäppiBernischer Offizierstschakonach der eidg. Ordonnanz von 1843.Ordonnanz 1819.Die Schweiz seit 1831.Das Jahrzehnt 1830—1840 ist wohl das unruhigste und auch in seinen augen-blicklichen Ergebnissen das unfruchtbarste der Schweizergeschichte im XIX. Jahrhundert. Nicht nur konnten sich die neuen freiheitlichen Ideen aus seinemBeginn bis an sein Ende nicht durchsetzen, sondern anno 1839 trat sogarein Rückschlag in Zürich ein, dem nur zu bald ein zweiter in Luzern folgte. Fruchtlosverlief 1833 der Anlauf zu einer neuen Bundesverfassung an Stelle des FüntzehnerVertrags die von der Tagsatzung von 1835 mit knapper Mehrheit angenommene Militär-organisation scheiterte im Referendum der kantonalen Großen Räte, kurz um 1840herrschten im Bund fast noch unertreulichere Zustände als unter der zehn Jahre vorhermit so großen Hofnungen und Versprechungen abgesetzten Aristokratie. In den Kantonenjedoch hatte sich der liberale Geist bereits bewährt. Durch die Schule und durch öffent-liche Versammlungen wurde der beackerte Boden stets wieder frisch angefät, immermächtiger schwoll die liberale Flut an und half die Ereignisse der folgenden zehn Jahre,den neuen Bund vorbereiten. Als Zeit der Gährung und Abklärung, als Untergrundbetrachtet, verdient das Jahrzehnt 1830—1840 deshalb eine günstigere Kritik, als ihmlosgelöst aus dem Zusammenhang werden würde.Im Beerwesen hat merkwürdigerweise die gescheiterte Organisation von 1835 trotzdemihre Spuren und zwar in der uniform zurückgelassen. Die Stände Bern, Aargau undZürich gingen nämlich zur „ "uluniform“ der Infanterie über, wie sie der Entwurfvorgesehen hatte: zum dunkelblauen Rock mit der roten Verzierung an Stelle der altenKriegstracht (Zunkelblau mit hellblau in Bern , hellblau mit Rot im Aargau, hellblau
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