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8. LUCIUS Rex, k Confessos.
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eben / und seekges Wterben des
Brittanmschen oder EngMndischen Kö-nigs/ und der Rhoeticr/ oder Grauen-Pündtnern Heiligen Apostels Lucij.
So um das Jahr 200. Nach Christi Geburt gelebt/ und ge-storben den z> December.
Sein heiliges Leben wird im altem/ und neuen Breviario des Bi-stums Chur gelegen / wie dann auch in dem Augspurgischm. Von ih-me schreiben auch R. 1 ). Cahär Baronius Card. Tonio. 2. Annalium fcc-cles. ad Annum Dni 179. AttM M seinem Martyrologio Ado,Beda, U»u-ardus, und Canifius 8. ]• Alle OUf dM Z. Tag Christmonats. )oann.8 :umpb 08 in seiner Schweitzerischen grossen Chronick im iv.Buch an dem
l y. Cap. Francilcus üullunannus de Rebus Helvcciorum hb. 1. c. i>.
und i»b 4. c. 2. d. Marcus Weiserus von Augspurg/ in semen zierlichen/und wolgekründten Schrissten. R. v. MathTUb Raäecur 8. J Tomo r.Bavaria; iancta? , UNd dor ihMt'R Andreas ad 8 Magnum RegkNspUtg/Ordinis Canonicorum Regularium. Endlich Joannes Culer V0N Weineck/
Ritter in seiner Rhoetischen Chronick/ im dritten Buch num. 9 . Wieauch der Edel Forcunacus Sprecher von Berneck Ritter/ in seinem Pahade
Rhxuca, hb. 2. JttM Vencrab. Beda de gestis Anglorum hb. 1. cap. 4.& de scx aetatibus in Marco Aurelio, k Lucio Vero. AttM Marianus Sco-tus in Chronico. Petrus in Catalogo üb. r. cap. 4. R. P. Carolus Stengel
8. Benedicti Ordens Suppriorfcei) St. Assrenin Augspurg/ in seinerAug-spurgischen Kirchen-Chronick.
Cap. x. *Engellandairntju denH Apostelteitm denChristliche
Glauben
AN.
kuriosihr König.
Aß/ das herrlicheEngellün-drsche Königreich gleich nachChristi JEsu unsers Er-lösers glorvürdigen Him-melfahrt ( noch zu der H.
Apostel-Zeilen)den Christ-lichen Glauben angenommen / und dasH. Evangelium allda gepredigtt wor-den seye/ ist am Tag/ und bezeugensolches underjchidliche Bücher/ undScribenten. Doch solle es Mit alsoverstanden werden / als wäre En-gelland auf einen Tag bekehret wor-den / sonder einen solchen Anfang ge-wunen/ daß es von Jahren zu Jahrenzunähme / und nicht allein der Christli-che Glaub bey dem gemeinen Mann /sonder auch bey grossen Herren/ undFrauen/ ja selbst im Königlichem Hoff/und Hoffhaltung gcpflantzet / und an-genommen worden; So war Luciusihr König demselben gantz nicht abhold/viel minder übte er etwas feindlicheswider die Christen / und ChristlichenGlauben; sonder sie mehrers beschü-
tzet-/ und beschirmet-. Allein machteden König Lucium forchtsam / kumer-hafft / und vil gedanckens die Verfol-gung/ Marter/ und Peyn der Chri/sten/ so sie in der weiten Welt vonKönig / und Kaysern / auch ande-ren Tyrannen außftehen/ und lcydenmüsten. Daß auch diser Glaub / unddie demselben bekemcn/ veracht/ ver-trieben/ und verfolge^ würden. Zudem allem machte dem frommen Könignicht kleine Beschwernuß das Römi-sche Joch / wider welches ein guter theil!deß Königreichs Engelland/ so schonbey 200. Jahr stunde/ seuffkete / aufdaß den Tyrannischen Kaysern/ undder Statt Rom nicht Gelegenheit ge-be/ so er ein Christ würde / sein Kö-nigreich anzufechten/ und ihne als einChristen zuvertreiben; wie Cäsar Ba-ronius Card. zierlich einführet / Tom 2.
Lucius (so ei» Lateinischer Nah-men/ in Englischer Sprach aber Leuer-Maus genennet/ zu Teutsch aber soviel heisset/ als grosses Ansehens/ wie
es
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Cap. 1.
Von seinemRahmen /und Eiter?hrrkome».