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Einsidler/ und Märtyrer.
ftkbig mahl nicht weikers/ sonder nach und nicht über 26. Jahr alt. Derdem er den Platz seiner künsstigen Woh- Heil. Meginrad antwortet ihr/ undnung beschauet hätte/ stigeerdenBerg sprach: Ich hab mein Hoffnung zu GOttwiderum hinab/ und käme in das Dorff gesetzt/ der wird mich stärcken/ und nichtAlrendorss/ under dem Schloß Alten- verlassen/ und da die Wittib des H.Rapperschweil ( so auch Cham/ und Megmrads steiffen Fürsatz sahe/ spra-Alt-Rapperschweil/ und jetzt zu St. chesie: wolan GOtt der HerrverleyheJohann genennt wird / darauf die auch sein Hilff/ und Gnad/ ich willLandherren beyderseits ihre Sitz/ und meinem Zusagen genug thun. Also D M««Schlösser gehabt.) In dem jetztgesag- gienge der Heil. Meginrad im Jahr ihm«»ten Dorff war ein Gottsförchtige/und nach Christi JEsu Geburt 8z 2. Allein Hüttcinreiche Wittib / die nähme den Heiligen auf den Etzel / macht ihme selbst ein klei-Meinrad mit seinem Bruder freundlich nes Hüttlein/ darinn er sich aufhielte/in ihr Behausung auf/ und erquickte und GOtt seinem Herren in demselbensie mit Speiß/ und Tranck. Da unnachläßig mit Fasten/ und Bettennun der H. Mann vermerckete/ daß dienere. Die Wittfrau aber versähedie Wittfrau voller Gottsforcht ohn ihn wöchentlich einmahl mit Speiß/undLeibs - Erben oder Kinder / und gegen Nochturfft / die er mit grossem Abbruchden Gästen willig/ und freundlich wä- genossen/ und als sie seinen grossen Eyf-re/ zeigte er ihr in geheim seines Her- fer zu GOtt vermerckte; liesse sie ihmtzens verborgen Anlrgen an / mit dem ein Cell/ und Capellen auf dem EtzelBeding / daß sie solches in geheim hal- ( so noch heutigs Tags unversehrt zu-ten folle/ biß er sein Fürnehmen in sehen/ und des Heil. Meginradi Ca-das Merck bringen möchte. Als nun pell genannt wird ) ein halb Meil vondie fromme Matron des Heil. Megin- Altendorff/ da die Wittfrau wohnete/ravi Fürnchmen verstanden hatte/ ver- bauen. Da er nun sitzen Jahr aufspräche sie ihm / die Sach in geheim zu- dem Etzel gewöhnet/ und allenthalbenhalten/ und lhme umGOttes willen / herum von seinem Heil. Leben gesagtdie Leibs Norhturfft zugeben/ und war/ käme täglich vilVolcks zurhme/reichlich mit zutheilen/ darauf der H. ihne zubesuchen/ und seine geistlicheMeginrad höchlich erfreuet worden/sag- Ermahnung an zuhören/den grossen W „te der Mrttsrauen Danck für solche herlauft möchte er in die länge zurichtenfreundliche Verheissung/ und gienge nicht mehr gedulden/deßwegen gcdach-wtderum in seyn Kloster Oberbollingen/ te er sein Wohnung ferrner in den fitt-begehrte daselbst mit stattem Fasten / stern Wald zurichten. Nun begäbeUnd Gebcrt von GOtt/ das er ihne es sich auffein Zeit / daß etliche Mön-in seinem Fürnehmen bestätten/ und chen von Oberbollingen/ chn als ihrenihme mit seiner Gnad beysprittgen geliebten Vatter besuchten/mit denenwolle. gienge er in den finstern Wald zu ei-
nem durchfliessenden / und fischreichenNun hatte der Heil. Meginrad Wasser/ die Spl genannt/ zu fischen,kein ruhe/ sonder seyn Sinn/ und Ge- Da aber die Gefährten sich in dem fi-dancken stunden täglich nach der Einor schen belustigeten/ gehet der heiligede / zulctst wird er durch Gottes ein- Mann in Beschallung der Wildnüßgeben gestärckt/ und verlasset mit sei- allein spatzieren/ käme er zu einem an-nes Abts Erlebaldi Willen / und Er- dem Wasser die Alba genannt/ru nächstlaubnuß die Schul / und das Kloster varbey fande er einen ebnen Waldbo-Oberbollingen / als er noch nicht gar den / und einen schönen Brunnens jetztem Jahr mit lehren/ und regieren zu- unser lieben Frauen Brunnk genannt/)gebracht hätte/ führe über den See / dieselbe Wallstatt gefiele dem heiligenund käme zu der vorgemelten Wittfrau- Mann wohl zu einer Wohnung. Nachen / die er um GOttes willen widerum Beschallung deßPlatzes/gienge er schnellbatte / daß sie ihme wolle mit nothturff- widerum an die Syl / und fande seinetiger Speiß/ und Nahrung behilffltch liebe Brüder reichlich mit Fisch fangenseyn. Die Wittfrau blibe standhafft begäbet/ gienge« mit ihme widerum aufauf ihrem ersten Versprechen/ und ver- den Etzel/ und von bannen in ihr K'lo-hiesse jhme widerum alle mögliche Hilft/ ster gen Oberbollingen; der H. Megin-und leibliche Nothturfft. Da zeigt rad aber verhariete in feiner Cell/undihr St. Meginrad an/ daß er vorha- geistlichen Übungen aufdem Etzel.bens wäre gestracks auf den Etzel zu-
ziehen/ n,w GOtt allda in der Einöde Im Jahr 8z8. War zu Zürich in c* P . *zu drenen. Die Frau aber spräche zu dem Kloster zum Frauen Münster ge-jhme : Lieber Herr / ich besorge ihr nannt / ein andächtige Abtißin Hilde-seyen zu schwach ein so hartes Leben garda/Käyser Ludwigs Pij Tochter/«ußzustehen/ dieweil ihr noch Jung / und erste Abtißin dajelbsten / die den
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