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[Lied auf Beda Angehrn, Abt von St.Gallen]
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-ach vielen edlen FürsterrchaHu/

Die allzeit Liebe zum Fiel hatten,

Setzt Beda in seine FürstenkroneZum Jubel, Freude, größter WonneDen Stein der Freyheit, edler Stein!Muß das für uns nicht Jubel seyn ,

Da wir durch Bedens Gnad befreytSind, losgekauft von Dienstbarkeil 2

Er schenkt uns Gnade, giebt uns Rechte^Seinen Freyen, die nicht mehr Knechte,Er schenkt uns seiner Liebe Schätze,

Er herschet uns durch weise Gsätze.

Unter Bedens Baumes SchattenRuhet sicher auf den Matten,

Unter seine» Hiebesflügeln

In den Thälern , auf den Hügeln»

Es leuchten uns die GlückessternenAm Fürstenhvf, so wie von Fernen,Sie leuchten, diese Lichter, glänzenVom Fürstenthron nach allen Gränzen;Sie zünden unsre Herzen an,

Wer ist, der dieses läugncn kann?Verehret dieses reine Feu'r,

Es sey euch heilig, immer theu'r.

^ Siegeszeichen unseres Fürsten^ ( Lasset andere F ü r st e n dürstenK Feu'r und Schwerd'und Blut des Dolkes)^ Sind die Freyheit seines Volkes.

, A Er liebt' sein Volk, sein Vaterland,M ' Wem ist sein' Liebe unbekannt?

Er liebt es, Brüder! wachet auf,Läßt euren Trieben freyen Lauf.

Es leb' Fürst Beda unser Vater!Bollwerke, Vesten, Schlösser hat Er,Ruh, Sicherheit auf allen Seiten,

Wenn treue Kinder für Wn streiten.

Wir geben Gut und Blut für Zlhn,Nichts solsuns ändern unsern Sinn,Noch Feur', Tod, noch kaltes EisenDas wird Zeit/ und Umstand 'weisen.

.H Es leb' Decan und Mang der GroßeA Geliebt, geehrt in unsrem Schovße,

^ Es lebe Blast - und seine Brüder,

A Sie schenken jtzt ihr Herz uns wieder;

^ Sie schließen sich dem Fürsten an,M Das Blatt mit Feit sich wenden kannA Das Werk des Weisen der ConventNach reifer Prüfung selbst "erkennt.