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II. !
Glauben. ^
i. AllerheiligsteDreyfaltigkeit!,ich glaube/ und bekenne nach -der Lehr deiner allgemeinen Kirchenalles/ was du gesagt / und geossenbah-rer hast / weil du GOTT Allein dieewige unfehlbare Wahrheit bist. 2.Dessentwegen verfluche ich alle Irr-thum/ Ketzerey/ und Anfechtungenwider deinen H. Glauben / und ver-lobe zu leben / und zu sterben als eingehorsames Kind in der Schooß derallein seeligmachenden Kirchen / wel-che ich für mein wahre Mutter/ undLehrmeisterin erkenne, z. Durch VisenH. Glauben verlange ich alle mei- §ue Gedancken/ Wort/ und/ Merck!heilig/ und verdienstlich zu machen / iauch durch gleichförmiges Leben / und >Sterben der Wahrheit dises G!au- llbens Zeugnuß zugeben. 4. Ich wün- !fche auch von gantzem Hertzen durch
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