- ner Vätterlichen Hand alle wegen
> meinen Sünden verhängte Straffen
- an Leib/ undScel/ besonders dene zeitlichen Tod als ein armer Sünder/
- der sich an deiner Göttlichen Majestätvergriffen/ und darum von dir aller
- billigist zum Tod verdammet ist. io.. Und weilen in meinem Leib kein Theil, ist/ welcher dich nit erzürnet/ deß-. wegen bin ich wohl zu friden/ das
- alle Theil auf alle dir beliebige Weis
> genug thun / so wohl durch die vorge-hende Kranckheiten / und Schmer-len als durch die nachfolgende Zer-störung aller meiner Sinnen / undVerwesung meines Leibs zu Staub/und Aschen / dessen Unmäßigkeit/ undböse Neigungen Ursach/ und Under-halt so viler Sünden gewesen, r r.Es erfordert ebenfahls dein heiligeGerechigkeit/ das mein See! durchForcht/ Angst/ Verdruß/ Hefftig-keit der Anfechtungen/ äusserste Ver-lassenheit/ und andere Straffen iader Zeit und Ewigkeit genug thue;
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