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auch» da er auf dieser Welt war, alle-zeit selbst die schönsten Beyspiele unsgegeben hat.
Ja, giebt er uns nicht wirklich,täg-lich und stündlich noch eben so viele, e-ben solche Beyspiele der Sanftmuth?
— Oder ist es nicht der Erlöser, wel-cher täglich und persöhnlich in unserenKirchen auf uns wartet, ohne daß wirihn daselbsten , wie wir sollten, öftersbesuchen? — Ist es nicht dieser lieb-ste Erlöser, der uns, oft Tage undWoche lang die Gnad der Versöhnunganträgt, ohne daß wir um solche unsbewerben, oder selbe auch nur anneh-men ? — Ist es nicht eben nur diesersanftmüthigste JEstrs, der uns täg-lich viele hundert Gnaden erweißt, oh-ne daß wir derselben auch nur geden-ken ? und der uns durch seine heilsameEinsprechungen so oft zu Herzen redet,ohne daß wir ihn gerne auch nur ein-mal anhöreten? — Dieses — unddieses hast du gethan, und ich
— dein GL)tt, ich habe dazu
geschwigen. (*) Wir,
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