stiB Das vierte Hauptflü'ck.
wie soll man die Hoffnung haben ? i
Ein jeder Mensch ist unter einer *schweren Sünd schuldig , die Hoffnung fauf Gott zn üben: r. So bald er z» ‘verständigen Jahren kommt. , 2. In JTodesgefahr. Es soll sonst auch jeder vselbe wirklich üben: r. So er etwas §von Gott erbitten will. 2. Wenn er «5ein heil. Sakrament empfangen will. *z. Wenn er von der Verzweiflung am fgefochten wird, oder von der Vermes> *senheit.
Wie kann, oder soll die Uebung
geschehen? g
Auf diese, oder dergleichen Weis. n
ö du großer Gott , mein liebreichester Vater! der du mich auS Nichtserschaffen, und ohne alle meine 2S<y j?dienst dein eingebohrner Sohn mit sei« jjnem allerheiligsten Blut und schmerj! <älichste-n Tod erlöst hat: Warum solltt i<ich nicht auf deine Allmacht, ( mit d«du mir beystehen kannst; ) auf deiv!unendliche Weisheit, (durch welched«meine armselige Nothwendigkeit weist'! ^und auf deine unendliche Güte, 0 « ^
Barm»