Die 4t. Kinderlehre. 249
ges Fastnacht gebraucht hat, die jetzt beyvielen die Mode seynd.
ist Wie verspiele sie Hab, und Gut?b 2 Der tägliche Augenschein girbts;
* » man hat darum so wenig Geld mehr,’jjl weil so viel Silber, und Gold aufdea• gj Kleidero zu schänden gericht wird.
Uft Wie den Leib?
Die enge Kleider; starkes Einschnü-1 rea, rc. machen faulen Athem, undinnerliche Verfäulungen des Leibs/ rc.v; Deßwegen muß manches Kind unterdem Herzen der Mutter zu schänden ge,hen, und dem Hoffartsteufel Lucifergeopfert werden.
wie die See! ?
die Weil die Kleidertracht viele tausend
eel Seelen ärgert, und znr Unkeuschheit' anreihet, besonders, wenn man umden Hals/ Brust, und Arme halb na-ier ckend, daher geht. Wehe der Welt,>en der Aergernußehalber! Math. 18. v, 7,
irb Ist die Kleiderpracht allezeit:
eine Todsfmd?
w Nein , an sich selbsteu nicht; wenn! L 5 sie