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Englische Kinder-Lehre, mehrestens aus dem grossen Katechismo, etc. Herrn P. Mauritius Geiger, Kapitularherrn dess hochfürstlichen Gotteshauses zu St. Gallen, gewesenen Pfarrherrn zu Rorschach, etc. in kurze Fragen zusammen gezogen, und in 52. Kinder-Lehren abgetheilt : sammt einem Zusatz besonderer Lehren auf alle hohe Feste Christi, Marié, der heiligen Patronen, und Kirchweihe / durch Herrn Johann Georg Schenckle, des löblich. St. Gallischen Rural-Kapituls Dekan, und Pfarr-Herrn zu Rorschach, etc.
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Die 4t. Kinderlehre. 249

ges Fastnacht gebraucht hat, die jetzt beyvielen die Mode seynd.

ist Wie verspiele sie Hab, und Gut?b 2 Der tägliche Augenschein girbts;

* » man hat darum so wenig Geld mehr,jjl weil so viel Silber, und Gold aufdea gj Kleidero zu schänden gericht wird.

Uft Wie den Leib?

Die enge Kleider; starkes Einschnü-1 rea, rc. machen faulen Athem, undinnerliche Verfäulungen des Leibs/ rc.v; Deßwegen muß manches Kind unterdem Herzen der Mutter zu schänden ge,hen, und dem Hoffartsteufel Lucifergeopfert werden.

wie die See! ?

die Weil die Kleidertracht viele tausend

eel Seelen ärgert, und znr Unkeuschheit' anreihet, besonders, wenn man umden Hals/ Brust, und Arme halb na-ier ckend, daher geht. Wehe der Welt,>en der Aergernußehalber! Math. 18. v, 7,

irb Ist die Kleiderpracht allezeit:

eine Todsfmd?

w Nein , an sich selbsteu nicht; wenn! L 5 sie