298 Das fünfte Havptstück.
wie die R-u, und Leid ?
Hs ch Vater l Ich habe in den Him-^ mel, und wider dich gefündiget, undbin nicht würdig, dein Kind genanntzu werden: Kehre dennoch mit kindlichvertrauendem Herzen zu dir, und bit-te dich fußfällig um Verzeihung! esreuet mich 0 Vater! es reuet mich ,daß ich dich so oft, und schwer meinganzes Leben hindurch beleidiget ha-be ; und zwar reuet es mich nicht we-gen meines eignen Nutzen, oder Scha-dens ; sondern allein deinetwegen,weil ich dich das höchste Gut, meinenliebreichesten Vater beleidiget habe.Verfluche hiemit alles, was fündlich,und wider deinen göttlichen Willen ist;Ich will dich meinen Vater, nimmer-mehr beleidigen! Ach nimm doch dieß-mal auf drin unwürdiges Kind, undverzeih mir meirre Sünd, durch Je-sum Christum deinen liebsten Sohn,der für mich gestorben ist, der mit dir,und dem heiligen Geist gleicher Gottlebt, und regjrrt in Ewigkeit, Amen.
wie die Geduld?
mein Herr! wie habe ich diese*J Krank-