Die z. Lindeklehre. 359
ey ivrkte Reis begeben, diesen König zuag verehren, und ist der Stern gleich wieein Wegweiser allezeit vor ihnen her«>»? gegangen, bis sie zu Jerusalem ange-em kommen. Daselbst haben sie den Sterndie ^ nicht mehr gesehen, sondern seynd 2.
Durch das göttliche Wort mehrers er«hn leuchtet worden, indem ihnen aus hei-lte liger Schrift geoffeobaret wurde, daßib 1 der Weltheiland sollte zu Bethlehemon gebohren werden. 3. Hat sich Chri-ere stus ihnen selbst«« zu Btthlehrm ge-Ls offenbaret / und sie dergestalten in demoa heiligen Glauben bestättiget, daß siew darin« selig gestorben, und jetzt gro-eu« ße Heilige im Himmel seynd. Er hatmd auch die Geheimnußreiche Gaben vonrer ihnen angenommen; Gold, Weih-er« rauch, und Myrrhen. Das Gold ge,>en bührete ihm, als einem König; dereot Weihrauch, als einem Gott; diesar Myrrhen, als einem sterblichen Men-'ei< schen; Daher haben die heiligen dreykö« König, hiemit gleichsam eine öff etli-che Glaubens< Brkanntnuß gethan ,. und diesem allerhöchsten König dieHuldigung abgelegt,dir