;64 Am Fest M. Verkündigung.
Mann erkenne, womit sie zu versteshen gab, daß sie Ueber nicht eine Muteter Gottes, als gelübtbrüchig seyn,und die Jungftauschaft verUeren wol-len. z. Hat sie der Erzengel berich- ;;;tet, daß dieses durch keinen Mann, "ksondern allein durch den heil. Geist, g"aus göttlicher Kraft (hiemit ohne Scha- d«
den ihrer jungfräulichen Reinigkeit) ge, »jschrhea werde. 4. Hat sie endlich mit JJ*tiefester Demuth sich eine Magd des J 1Herrn nennend, ihren Willen darein ° 7 .gegeben, und hiemit die göttliche Mutt J“terschaft angenommen. 0
Was ist hieraus für eine wir- sch
kung erföigt? un
i. Das Wort ist Fleisch geworden, mi
Luc. i. v. »4. Sobald Maria den Will jchlen darein gegeben bat; weil GOTT alldieß hohe Geheimniß, und die Eriö, (jsung des ganzen menschliche Geschlechts >nicht anders verrichten wollte, als mit jstihrem Willen; also hat er auch schon f tdamals gezeigt/ daß er Niemand wolle djselig machen, als durch ihren Will wlen. 2. Hätte GOTT eine eigene > jhMenschheit für sich erschaff?» können, u,
hak aber sie darum von dieser averheü .