Die 12. Kinderlehre. 37z
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ihre Fürbitt auch den größten Sündernnicht versagt; weil die Sünd em Ur-fach ist, daß Gott Mensch, und sieMutter Gottes geworden; aus wes-sen Gnad allein sie so viel Würde/ Ver-dienst, und Glory genießt.
was haben wir daraus zu lernen?
i. Daß wir die hohe Fürbitt diesergrößten Patroninn jederzeit, (inson-derheit aber für das Sterbstündlein)demüthigst begehren. 2. Uns dessenwürdig machen sollen. Es seynd nochalle auch größte Sünder dessen würdig,wenn sie der Sünd/ als wie die Knecht,und Sklaven einem Tyrannen, mitUnwillen, und Verdruß dienen, undaus dieser Dienstbarkeit wünschen erle-diget zu werden; Aber mit freudigemWillen darauf sündigen, und vermey-nen, es könne Niemand vorloren wer-den, der nur in den BruderfchafteaMariä sey, den Rosenkranz bethe, rc.Ist «ine schändliche Vernussenheit,und solche seynd der Fürbitte Mari«!nicht würdig.
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