deßSalvari-Vergs. 79
t dir <0 süsser JCsu! niemand will
uw dich/ jederman veracht/ jeder-die man verwirsst dich! Möchtestynd du mich wohl/nachdem ich dichm* so vtelmahl mit meinen Sündeniah! beleydiget hab? Ich will dich/an; «nd umb dich zugemessen / ziehedein ich dich vor aller Freud undsey. Wollust dieser Welt. Ich bittedeß dich mein Heyland durch denAbgrund deiner Demüthigung/rhne daß du in mir den Geist deß: ge> Neids und der Hoffart/ die innem mir herrschen/außtilgest. Gidemeh Mir ein wahre Demuth / undder reine Liebe/daß ich mich erfreüelud/ ab der Erhöhung meines Nach-rgen stens / und ich für die gröste Ehrich habe/wann ich von deinetwillenm» wird verachtet werden / seiten-itten mal du so esst bezeuget haft/daß? der sich erhöhe / werde gedemü-thiger werden / und der sich er-^ E nie-