92 Die 6. Betrachtung
fen seiner Gerechtigkeit aufdich/ i
ohne daß du das wenigste .
chen feiner Bar mh tzigkeitem- !pfindest? Ach ! drfes ist darum <geschchen/diewetlen du abbüßen \
weitest / was wir verschuldet. <Die Unzuchten ftynd bey dm ^Menschen so groß / und aüge- 'mein/daß zu deren Außiöschung !
die Zaheren/ja das Blnet eines !
Gottes vonnöthen gewesen. 4 ) >
Wehe dem undanckbaren Mew >
schen/ der so offt deine Wunden >
erneüweret/ so offt er sündiget!
L) HErr! hinfüran soll dieses ^
von mir niemah! mehr gesche-hen. Ich selber will die Gaisselin die Hand fassen / nicht deinIungfrawliches Fleisch / sondermeine Sünden in meinem eig-nen Leib zu straffemIch bitte dich gütiger IEsu/ ,durch dem hckrsstg für mich ver-gossenes