deßKalvari-Bergs. 95
/die Heil. Pauli: Welchen der HCrr-ügt lieb hat / den züchtiget Er; Er. gaißlet aber einen jeglichen^ Sohn/ den Er auffnimbt. WalW GOtt auff dieser Welt einen Men-K" schen nit heimbsuchet/so wird er auff. t der anderen (nachMeynung deßHeil.A Bernardi) von dem Trüffel gestrafft2 werden.
2 Sage du mit dem David : Ichbin zu leyden bereit. O meinHA Gott! ich waigere mich nit / eintwe-J t der von deinen Väterlichen Händenselbst / oder deren / welche du darzu& brauchen wilst / gezüchtiget zu wer-den. Alles Übel was ich immer2 leyde/ hab ich wohl verschuldt / undJ ist solches noch weit zugering für ein' gnuegsame Abstraffung der Sün-den/ welche ich begangen.
nd Endlich erwege offt in deinem Ge-
ne wüth diese schöne Wort deß Heil.
Augustint: Sihe O Vteusch!eß was du werth / und was duil. schuld