K48 Die 9. Betrachtung
scheu- Diese unbeschreibliche Peyn Zi<rmd Schwachen leydet Er -uns -zu er- uilösen von derHölien/ die wir verdie- Inet. Er leydet solche umb den Mit- tölag zu OesterlicherZeit/ in welcher H-ein unzahlbareMenge Volcks zu Je- 1 wLusalem gewesen. Er leydet auff Edem jenigen Berg/ wo man gewöhn- erlich den Gottlosisten Ubelthatterendas Recht angethan/und ihreLasm Cabgestraffet. Er leydet vorden Au- g>gen deß gantzen Volcks / und und«Verspott- und Lästerung seiner Fein- , feden. Er leydet mit Sanfftmuth/ h
Eingezogenheit/ Geduld/ und ver- a
wunderlicher Liebe/die st> hochgestie- eigen/ daß Er von seinem Vatter umb hVerzeyhung angehalten für die / so 9Ihn gerreutziget haben. s
Betrachte / wie es Der seeligsten (Muetter umb das Hertz gewesen/da t-Sie gehört -die Hammerstreich/ mitwelchen man ihren lieben Sohn an 5das Creütz geaaglet; da Sie gesehen x
Jhne sambt dent Creutz in die.Höhe <