151 Die 9. Vetraä)Lung
Sohn / deine Sünden werdendir nachgelassen.
Hoffe auff sein unerschöpfflicheGütigkeit/ und gedencke nicht / daßChristus/der auch für seine Henckergebetten; der dem Mörder das Pa-radeiß versprochen / ja der für deineSeeligkeit gestorben / verlange oderwolle / daß du sollest verdamet wer-den.
Erbiete dich/ und verlange mitJhme gecreütziget zu werden/ danndie / so^hrifto zugehören/ sagtSt. Paul / haben ihr Fleisch ge-creütziget sambt ihren Begier-den. Bilde dir ein du seyest dergueteSchücher/ und sage mit ihme:Die Übel / so ich leyde/ habe ichwohl verdienet/ ja noch unendlich;mehr. HErr gedencke an mich/wann du kommen wirft in deinMich. Höre Christus antwortetdir: Bald wirft du bey mir seynin dein Paradeyß.
Bitte
ma
daj
ren
leir
tze>
nie
E,
m
fei;
eir
fdi
da
de
m
eil
T
L
h-