190 Die n. Betrachtung
schlachtet/ und deinem Himmlü g
schen Vatter geopsseret wor- h,
den! Ich strecke me-ne Arme nanst dich empfangen / und dir k,nach so veel außgestaudenen Ar, ubett und Schmechen ein Ruhe- nstatt/ und Herberg in meinem li
Hertzen zu machen. d>
O JCsu mein Erlöser ! jetz g>bist du wahrhafftig ein verbor- b,gener Gort / welchen fast nie- d>mand erkennet. Nun bist du/ ttwas du hast wollen seyn/nemb- selich ein hart geschlagenes/ und se
in der Erden eingegrabenes ei
Wattzenkörnlein/ welches nach lt
wenig Lagen wiederumb grü-nen/ und hervor kommen wird. lr
L) glückseliger Joseph / wel- g,
chem Gott ein so grosse Scham so
ckung / und Gnad vergunnet! w
L) Heil.Händ/welche den Leich- te
namb JCsu von demAreütz ab- tr
genorm