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kett/mit sckmertzlicher Reu/ und Leydeines demüthig-und zerknirschtenjHertzens/ daß ich dich so lange Zeit'beleydiget / so spath erkennet / undeit f\ sowenig geliebet hab. 4. Du SmeinG-Ott ! der du bist / und allzeit bleibenwüst / aller Lrebe werth / und dan-noch nikmahlcn wirst genug geliebeteh- l werden, du bist allein dre Ursach / wa-tzen ! rum ich bereue / verfluche / und hassemit j alle Sünden meines Lebens / wer-oß-ilen selbe deiner höchsten HeiligkeitZat j zuwider seyn. 5. Ich verfluche disech/! meine Missethaten um eben der Ursa-ere j chen willk/warum mein IEsus selbigews; von seiner Heiligen Menschwerdungget! biß an daß schmertz-volle End seinesmf : Lebens / besonders in seinem blutigennrr! Schweiß / Verdruß / Forcht/ undem Todts Angst auf dem Oelberg ver-tue l fluchet hat. o. Ja dein unendlicherme 'Haß / O allerheiltgister GOtt! mit>n/! welchem du jede Sünd verabscheuest/der i sollen die Ursach sein meines Haß ge
gen derselben. Ach lnimermehr/ nim-mer-