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• Ist also ein Vatter / nicht dreyVätter/ ein Sohn/nichtdreySöhn/ein H. Geist/ nicht drey H. Geister.
Und in diser Dreyfaltigkeit istnichts vor/oder nach /nichts erstes/oder letstes / grössers oder klrinets/mehr oder minders/ sondern alledreyPersonenseynd einanderen gleichewig/ und gleich.
Also daß durchaus / wie schon vor-gesagt/ die Einigkeit in der Dreyfal-tigkeit / und die Dreyfaltigkeit mderEinigkeit zu verehren ist.
Welcher derohalben will seelig mttden / der glaube also von der Drey-faltigkeit.
Allein ist zu der ewigen Seeligkeitvonnöthen/ daß ein jeder die Mensch-werdung unsers HErrnJLsu Chri-sti auch treulich glaube.
Ist also der rechte Glauben/wannwir glauben / und bekennen / daß un-ser HErr ZEsus Christus der SohnGOttes/GOtt/und Mansch ftye.
G-Vtt ist er auß der Wesenheit/undD 2 Sub-