In der VOcytyutfytf Zeit. 27
- . Lieb umfangen:Gib daß ich dich in Freud/W und Leyd / daß ich dich Lieb zu aller Zeit /M daß ich dich Lieb in Ewigkeit / Amen.
Ißftt
z }' /^Hristum wir sollen loben schon / mtS' reinen Magd Maria Sohn/soweitdie liebe Sonnen leucht/ und an aller^ Welt Ende reicht.
Der seelig Schvxffer aller Ding / zog'•J an eines Knechts Kleyd gering / daß er"L das Fleisch durchs Fleisch erwurb / undct ® sein Geschöpfs nicht all's verdurb.
Die Göttlich Gnad vom Himmel floß/^ > sich in die keusche Mutter goß / ein Jung-er ftau trug ein heimlich Pfand / das der- Natur war unbekandt.
, Das züchtig Hauß des Herhens zart/,c 9 ! gar bald ein Tempel GOttes ward / die- ^ kein Mann rühret / noch erkandt / vonas Gattes Wort man schwanger fandt.
')•*;. Die edle Mutter hat gebohrn / den, Gabriel verheiß zuvorn/den Sanct Ios,'A bann mit Springen zeigt / da er noch•*!* lag im Mutter-Leib.ev. Ex lag im Heu mtt Armuth groß / ein! -Krippe hart ihn nicht verdroß / es wargeringe Milch sein Speiß / der kein Vö-m gelein hungeren ließ.
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