34 der H. Weihnacht ^ Zeit.
Armuth ihn verficht: dich lasset er sor-gen/ wohl heut / und auch Morgen / <
dich lasset er walten / du wirst ihn erhal- \ten : freu dich / rc.
Ach ! IEsuIern am leisten End / kom {ihm zu hilss behend: dort laß ihn ent- . lschlaffen / ohn ewige Straffen/ ach laß lihn erwachen / ihn feeltg zu machen:freu dich / rc. |
Gib ihme sambt der ChristewSchaar/ ,Den Friden zum Neuen Jahr: den Ari-den/den Friden/ den Friden/ denFri- \
den/ den Friden / den Friden / dcnFri- ,den/ den Friden : Frid / Frid/ der'Christenheit. ,
Ein anders. \
/AEqrüßtseyst du O! IEsulein/ schöns^ Kindelein : ach lasse mich dem eigen l
seyn / hertzliebes IEsulein. ;
W?e bist so arm in dlssm Stall / reichs ^Kindelein ? dein Reichthum zierd des i jHimmels Saal/ L) armes IEsulein. I
Wie bist so Schwach auf diser Welt/ .starcks IEsulein? dein Stärck die gans j
tzeWelterhälk/ O schwaches Kwdelejn.
Wie bist so gar allhier veracht / schöns . jKindelein ? veracht hat dich dein Lieb ■ j< emacht/ 0 hertzliebes IEsulein.
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