68 In der Heil. Fasten - Seit.
Ein anders. vor
O Mensch gedencke/ ins Hertz verfem bei,cke / wie G-Stt so willig für dich freistirbt / mit was für Schmertzen/ in sein $nem Hertzen / dein Heyland dir dein §o
Heyl erwirbt. Ml
Kein Plag noch Marter l ist jemahls dasharter geweßt/ als eben seine Noth/so güter gelitten / als er gestritten / für uns bis verin den bittern Tod. £
Esist zu greulich / und zu abscheulich/ m ,wie GOtt / und Mensch gepeinigt wird/ mü:ach wie unschuldig / doch gantz gedultig / o -3stirbt für die Schaafder treue Hirt. o '
Da nun dem Heyland / in solchem behWehstand / man ein Wund auf die am $der schlügt / hör armer Sünder / ich auch mitnicht minder / für uns er solchen Schmer- d'Ltzen trügt. hat
Sein Blut vergossen / schreyt ohne.: ljchMassen ; Ich lieb / O Sünder hoffin mich/ erstwann du nicht achtest / sein Stimm ver^ nieslachest / so wird er schreyen Raach auf 8dich. , l war
Von der Liebe JEstl/ nnd Maria, verl9>Ie grosse Lreb deö HErren mein/ soll Mu^ in dem Mund erschallen / die grosse HCLieb der Mutter seyn / soll prisen seyn, dein
von Mu