*o Zu HesterlicherZeit.
8. d'Schlang wird uns nicht mehr ver^
führen/ schröcken/ oder beissen/
Mit dem Creutz hat er zerknirscht der'Schlangen ihren Kopff:
Hat demEngel auch das feurigSchwerdtaus Handen g riffen / '
In die Scheid gesteckt bis z'oberst amden Degen-Knopfs:
Kein Feind laßt sich nicht mehr blicken/ !
G'stohen seynd all Würmelein /
Thuet uns all in Garten schicken / lZ'gwinnen schönste Blümekein.
9. Ey so kommt dann all /laufft alle fröh> $
lich in den Garten /
Brecht vom Cederbaum / Cypressen / -
Palmen / grüene Zweyg/
Brechen Rosen ab / bringt Blumen /'aber nur der zarten/
Jlgen/ Nägelein/ die dienen alle zmdem Siff
Dem Obsiger will ich stechten /
Und dem Gärtner einen Krantz /'
Er verdienet keinen schlechten/
Gebt den leisten Rosenkrantz.
An der Zahl ist er der letste / , d>
Doch vor anderen zierlich riecht/ , loDer glorrvürdig ist der beste / >
Dem Obsiger er anficht. ,
10. Is >
APS