von Gt. Othmar. 173
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Weil er geklagt / undKundschafft g'sagt/Falschheit hie erspiegle dich.'
18. Disungeachtet/ gantz verachtet /Wird er g'nommen in Verhafft /
Ohn Speiß /und Tranck/ ja Schwach /und Kranck /
Stieß man ihn in G'fangenschafft.
19. Ach mit Gedultdurch GOttcs Huld/Leydt er wie der g'rechre Job /
Falsche Klagen / schwere Plagen /
Ist ihm drum einewigs Lob.
20. Hat vil glitten'/ männlich g'strittenLHak den A'ampffvollendet wohl /
Drum er droben ist erhoben/
Umgürt mit der Marter-Stol.
21. Falschen Zungen hatö mißlungen/Sein Unschuld kam bald an Tag /
Ohnverwesen / sein Leib gewesen /
Da er zehrn Jahr schon lag.
22. Elementen dis erkennten /
G'well, und G'witter müßten stehn/
Da man Ihne/ und die Seine/
Führte durch den Boden /See.
2Z. Strackes Sausen / und Winds-brausen
Zweyen Kertzen schaden nicht /
So da waren bey der Machen /
Ihm zu Ehren ausglicht.
Hz 24. HvrH