Ott St. Eusebis. 179
Von GOtt erleucht / weissaget erAllen/ die was verlangen/
Zu rhm das Volck laufft hauffig her /Alles thut Trost empfangen.
6. Dem Volck verkündet Gottes Wort/'#/; Die Fest - Lüg soll man ehren /
I Die Knechtlich Arbeit schaffen fort/Den GOtts Dienst zu vermehren :=
1 / Den Bauren dis nicht g'fallig war /
Sie wolltcns nicht mehr leyden /Zusammen sich verschwört ein Schaar /mir Durch Räch die Lehr zu meyden.
7. Eusebills bereit zum Tod /
Besticht GOtt Leib/ und Leben/
ach/ Drum GOtt zum Lohn ihm in der Noth /Mills MarterrKräntzlcin geben:iell/ Die Müder--Gens den Hals durch-schneidt/
Das Haubt fallt zwar zur ErdenDoch wird Eusebius noch heutt/ Von GOtt erhöhet werden.
, 8. Nun secht mit Wunder / was ge-lt/ schicht!
. > Sein Hand das Haubt ergreiffet /
' Die Wahrheit ists / und kein Gedicht// Der Leib zum gehn sich steiffet:uß/ Sein Haubt tragt er mit eigner Hand/Und nach seim Berg sich wendet /n, | H 6 Ein