Väag der armen Seelen. rz;
aufgebuzet war / ich thäts schier täglichkräusen : Ach wie wird es so sehr / ge-sengt jezt hin/ und her / durch eingantzfeurigs Eisen.
9. Die Augen nach begehr / fürwizighin und her/ ließ ich zuvor umschiffen:Darum muß ich jetzund / schon so vilLag und Stund/ den Fürwitz allenbössen.
10. Was ich vor Boß gehört/ mirjezt mein Leyden mehrt/ gantz schmertz-lich an den Ohren - Sie werden alle beyd /mir jetz zu aller Zeit/ mit Ach/ undWeh durchbohren.
n. Kein lieblichs Freuden-G sang/kein schönen HarpfemKlang/ an disemOrt ich höre: Man singt den gantzk Tag /in diser Peyn/ und Plag / das kläg-lich Aiftrere.
12. Mein Nasen allezeit/ war offenund bereit'/ als was ihr g'fiel zu schme-cken: Darum ich jetzund leyd / schon einso lange Zeit / und will noch nichts er-klecken.
iz. Mein G'schmack / mein heickleeMund / mein Rachen und mein Schlund/das Best wolt allzeit haben: Jezrleydter ftsih und spath/ nicht sovil er jetzthat/ damit er sich kundt laben. 14.