240 Rlag der armen Seelen.
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rechte Strengigkeit/ an disemOrt thu!wohnen: So lang sie etwas sindt/waSschmeckt nach einer Sünd/ solangthutsnit verschonen.
38. Zuvor war es die Zeit / der Gnad/! thuund Gütigkeit/sie ist jezt schon vergan-gen : Jezt strafft die G'rechtigkeit /scharpff ohn Barmhertzigkeit / kein Gnadlaßt nicht erlangen.
39 • Ach hätt ich jezt die Zeit / die ichin Eytelkeit/ so unnütz that verzehren !ach hätt ich nur ein Stund / leicht wolt schuich mich jetzund / all diser Peyn erwehren, euer
40. Ein Tag ist mir ein Jahr/ und ich \noch vil länger zwar / ein Stund ist mir undein Monat: wie wird es eim so bang /wie wird eim Zeit so lang / der nur einTag hie wohnet.
41. Ihr meine liebe Freund / zu helf-fen mir erscheint / noch heut / und nichterst morgen: Um euer Hilffich bitt/ ihrhabt ein gut Credit / ihr könnt mich wolausborgen.
42. GQtts Hand hat mich berührt /ein schwären Streich geführt / sie hatmich hart geschlagen : Ich hab es wohlverschuldt / drum leyd ichs mit Gedult /Habs euch doch wollen klagen.
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