Von dem Tod.
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Von dem Tod.
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r?>Er grimmig Todt mit feinem Pfeil/^ thut nach dem Leben zihien/ seirrBogen schießt er ab mit Eyl/ und laßeMit sich nit svrhlen: Das Leben schwindt/wie Rauch im Wind / kein Fleisch magihm entrinnen / kein Gut noch Schatz /findt bey ihm Platz / du muss mit ihmvon hinnen.
2. Wann dir das letste Stundleiiikommt / so heißt es Urlaubt g'nommen/all Freund verlassen dich zur Stund / nie-mand will mit Dir kommen: Du muss al-lein dich geben drein / zu reysen fremdeStrassen / haft vil GukS lhon / fo tragSdarvon/ sonst wird man dir nichts lassen.
Z. Dein Angesicht wird fallen ein / dieAugen werden brechen / das Hertz inschweren Aengsten seyn / der Mund keinWort mehr sprechen: Dein schone G'staltmuß werden alt / vie Puiß wrrd mhmeelaussen/Ses Todtes Schweiß mach diegar heiß / da kommt dre Noch mit Haus-sen.
4> Dem du zuvor warst lieb / undiMh/ dem bringst du jezr ein Grausen fL 6 der